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Seniorentreff Mühlau

Seniorentreff Mühlau

Liebe Freunde der Mühlauer Dorfstube!

Ich möchte Ihnen von einem kleinen Büchlein berichten, dass es in Mühlau über Natopia (Naturschutzbund – Naturschutzjugend) zu beziehen gibt. Der Gedichtband „Das Mühlauer Geistchen“ von Alexander Legniti mit Illustrationen von Nikolaus Moschen.1

Seit 30 Jahren kümmert sich der Verein Natopia um die Erhaltung dieses einzigartigen, schützenswerten Biotops.

Die kleinen Geschichten entführen ins Mühlauer Fuchsloch. Viele von Ihnen werden noch gute alte Erinnerungen an das Fuchsloch haben. Ein vertrauter Ort von Kindheitserinnerungen, Freiheit, das Spielen in der Natur, einfach Kind sein.

Der Monat Juni ist immer unser letzter Seniorentreffmonat vor der großen Sommerpause.

Ich möchte mich an dieser Stelle von Herzen bei Frau Evelyn Gollenz, Pfarre Mühlau bedanken.  Sie hat uns während der letzten Monate mit ihren wertvollen und schönen Impulsen die Seniorenbriefe verschönert und bereichert.

Die wunderschönen Blumen, die ich Ihnen als Titelbild mitschicke, kommen ganz frisch von den Eulenwiesen direkt zu Ihnen nach Hause J  

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund. Die offenen Sprechzeiten im Stadtteiltreff Mühlau sind am Dienstag und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr für Sie geöffnet!

Wir werden im Herbst mit dem Seniorentreff Mühlau wieder starten und ich freue mich sehr darauf.

Auf den untenstehenden Links können Sie sich aktuelle Gedächtnisübungen und Informationen zu Natopia und dem „Mühlauer Geistchen“ holen.

www.natopia.at/geistchen/

www.bildung-tirol.at

1 vgl. Alexander Legniti, Das Mühlauer Geistchen, Ein Gedichtband von Alexander Legniti mit Illustrationen  von Nikolaus Moschen. – Reith i.A.: Edition Tirol, 2020

Mit lieben Grüßen,

Ihre Elisabeth Sendlhofer

DSA Elisabeth Sendlhofer
Stadtteiltreff Mühlau, Kontaktbüro Leben im Alter Hötting und Mühlau

Innsbrucker Soziale Dienste GmbH
Hauptplatz 2/ Schulgasse 8a, A-6020 Innsbruck
Tel. +43 (0) 512 / 5331-7520,  Fax-DW 7529
Mobil +43 (0) 664 / 80093-7520
e.sendlhofer@isd.or.at
www.isd.or.at 



Seniorentreff Mühlau

Seniorentreff Mühlau           

Liebe Freunde der Mühlauer Dorfstube!

Manchmal denke ich mir, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade feierten wir noch das Osterfest und nun steht der Wonnemonat Mai vor der Tür. Ich hoffe, es Ihnen allen gut und Sie  können die kommenden schönen Frühlingstage genießen. Der Mai ist wohl ein ganz besonderer Monat. In der Natur platzen endgültig die Knospen und Blüten hervor, dem Wachsen und Gedeihen steht wohl nichts mehr im Weg. Alles streckt sich dem Sommer entgegen. In Mühlau blüht es an allen Ecken und Enden und es wird immer grüner und bunter. Ich bin letzten Samstag die Petrus Canisius Wallfahrt von Innsbruck nach Hall zu Fuß gegangen und lege Ihnen von diesem Weg ein paar Bilder bei. Der Weg führte vom Dom über den Weihersteg nach Mühlau und weiter nach Arzl Thauer, Absam bis nach Hall.

Ein Schuster aus

Hall hat

die Schuhe vom

Petrus Canisius nachgemacht

Frau Gollenz Evelyn hat uns wieder wertvolle Gedanken zum Fest von Pfingsten zusammengestellt.

Pfingsten – Be-GEIST-ert und begleitet

Pfingsten heißt „der fünfzigste Tag“, denn so viele Tage nach Ostern wird dieses Fest gefeiert. Pfingsten wird heute auch häufig als „Geburtstag der Kirche“ bezeichnet, denn nach dem Tod und der Auferstehung Jesu wird uns in der Erzählung vom Pfingstwunder überliefert, wie seine verwunderten und besorgten Jünger wieder Kraft und Begeisterung geschenkt bekamen und in die Welt und in das Leben hinauszogen, um Jesus durch Wort und Tat für andere lebendig erfahrbar zu machen. Sie haben von diesem Tag an – im Geiste Jesu – Kirche gelebt, Gemeinschaft gestiftet und mutig ihren Glauben bezeugt.

Inmitten dieser schweren Zeit heute verstehen wir die Jünger von Jesu damals vielleicht besonders gut: Sie hatten Hoffnung, waren aber verunsichert und haben sich zurückgezogen. Ihr Rückzug und die Isolation wurden abgelöst durch neue Wege zum Leben, begleitet von Gott. So wünsche ich Ihnen in diesen Zeiten alle ein „Pfingsterlebnis“ und diese Kraft, den Mut und die Begeisterung der Jünger von damals. Ich wünsche Ihnen, dass Sie hinausgeführt werden aus der Zurückgezogenheit, dass Sie schöne Begegnungen und Gemeinschaft erfahren und dass sie begeistert und begleitet die Wege zum Leben begehen können.  

„…Du zeigst mir die Wege zum Leben“ (Apg 2,28)

Ich grüße Sie alle ganz herzlich!

Elisabeth Sendlhofer

SZ Hötting Mühlau, Stadtteilkoordinatorin
Mobil +43 (0) 664 / 80093-7520




Seniorentreff Mühlau

Liebe geschätzte Mühlauer Senioren*innen!

In ein paar Tagen steht das Osterfest mit all seinen Freuden vor der Türe: Familien, Kinder,Groß und Klein bemalen und suchen Ostereier. Osterhasen sind in allen Varianten zu finden. Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten und alles ist im Aufbruch, so scheint es.

Da wir Ostern auch heuer sehr oft nicht in unseren vertrauten Runden oder Gemeinschaften feiern können möchte ich Ihnen ein paar Fragen zum Nachdenken und

Anregen mitgeben. Ich möchte Sie einladen, ein bißchen in Ihren Erinnerungen zu wühlen.

Welche Bedeutung hat Ostern für Sie?

Was wurde zu Ostern bei Ihnen zuhause gebacken?

Haben Sie selbst Ostereier gefärbt, vielleicht mit Zwiebelschalen und Kräutern?

Gab es besonderen Besuch zu den Ostertagen oder haben Sie jemanden besucht?

Welche Ostergedichte fallen Ihnen ein?

Haben Sie den feierlichen Gottesdienst der Osternacht besucht und einen Weihekorb schön hergerichtet?

Gibt es Osterbräuche, die Sie ganz besonders gerne mögen und auch jedes Jahr feiern?

Vielleicht kommen aber auch ganz andere Erinnerungen und Geschichten, die Sie mit dem Osterfest verbinden?

Ich wünsche Ihnen allen schöne österliche Tage und bleiben Sie gesund. Frau Evelyn Gollenz hat uns wieder einen wertvollenImpuls für Ostern vorbereitet.

Zum Abschluss ein altes Ostergedicht aus meinen Kindertagen:

  • Das Osterei
  • Unterm Baum im grünen Gras
  • sitzt ein kleiner Osterhas‘!
  • Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
  • macht ein Männchen, guckt hervor.
  • Springt dann fort mit einem Satz,
  • und ein kleiner frecher Spatz
  • schaut jetzt nach, was denn dort sei.
  • Und was ist‘s? Ein Osterei.
  • ©Das Osterei-Volksgut

Ich grüße Sie alle ganz herzlich!

Elisabeth Sendlhofer
SZ Hötting Mühlau, Stadtteilkoordinatorin

Innsbrucker Soziale Dienste GmbH
Schulgasse 8a, A-6020 Innsbruck
Tel. +43 (0) 512 / 5331-7520,  Fax-DW 7599
Mobil +43 (0) 664 / 80093-7520
e.sendlhofer@isd.or.at
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Ostern – Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? (Lk 24,5)

Der Stein ist weg, das Grab ist leer. Wenn wir diese Worte heute hören, verbinden wir sie mit österlicher Freude und Hoffnung. Für alle, die damals mit Jesus unterwegs waren, war diese Situation aber zuallererst ein großer Schreck, suchten sie doch nichtsahnend und voll Trauer ihren verstorbenen Freund auf. Sie suchten ihn – wie sollte es anders sein – bei den Toten. Zu finden ist er aber bei den Lebenden, das wird ihnen beim Anblick des leeren Grabes offenbart. Wer wäre an ihrer Stelle nicht erschrocken? Bis diese Zusage zur Gewissheit wurde, hat es wohl noch ein wenig gedauert und die Bibel berichtet uns noch von einigen Begegnungen mit dem Auferstandenen, wodurch der Schrecken zum Wundern und Staunen überging und dann in die heutige Freude und Hoffnung umschlug.

Ostern ist ein Fest der Freude und Hoffnung, denn wir können uns nach wie vor auf diese Zusage von damals verlassen. Auch heute lebt die Botschaft von Jesus mit allen Lebenden und allem Leben dieser Erde weiter und auch heute begleitet er uns in unserem Leben: Zum Beispiel in der Begegnung mit unseren Mitmenschen, in einer liebevollen Zuwendung in einer schweren Situation, in dem Einsatz gegen Missstände und Ungerechtigkeiten, in heilenden Gesprächen und beim gemeinsamen Feiern. Denn Jesus sagte seinen Jüngern schon damals:

„…wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20)


Seniorentreff Mühlau

Liebe geschätzte Mühlauer Senioren*innen!

Sie haben es sicher schon alle bemerkt, wie schnell die Tage nun länger werden. An sonnigen Tagen dürfen wir schon die wärmenden Sonnenstrahlen spüren und genießen. Die Vögel zwitschern uns ein Lied und die Amseln bauen ein neues frisches zuhause für den Nachwuchs.

Warum heißt der März eigentlich – März?

Der März ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und heißt im Lateinischen Martius. Auf Deutsch existieren die veralteten Begriffe Lenzing oder Lenzmond für den Monat. Da im März der Frühling auf der Nordhalbkugel beginnt, war der März im frühen römischen Kalender der erste Monat des Jahres. Januar und Februar existierten noch nicht. Um 450 v. Chr. wurde der Jahresbeginn auf den Januar verlegt. Dieses Arrangement wurde dann im julianischen Kalender und später im heute gebräuchlichen gregorianischen Kalender beibehalten.

Im alten Rom galt der März als die Jahreszeit, zu der nach der Winterpause ein bewaffneter Konflikt wieder aufgenommen wurde.

Auf der Nordhalbkugel der Erde, also unter anderem in Deutschland und im restlichen Europa, beginnt im März der Frühling, südlich des Äquators der Herbst. Der kalendarische Frühling erstreckt sich in allen Erdregionen von der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche bis zur Sommersonnenwende. Nördlich des Äquators beinhaltet diese Zeitspanne die letzten Tage im März, den gesamten April und Mai sowie die ersten Wochen im Juni. Auf der Südhalbkugel dauert das Frühjahr von September bis Dezember.©Wikipedia

Die Räumlichkeiten der Dorfstube bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ansonsten bin ich am Mittwoch Nachmittag von 15.00 bis 16.00 Uhr immer für ein Gespräch in Mühlau anzutreffen. Wenn Sie Fragen haben oder etwas brauchen, bitte rufen Sie an oder kommen vorbei.

Unsere liebe Evelyn hat für den Beginn der Fastenzeit wieder einen ganz wertvollen Denkimpulse für uns bereitgestellt.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, bleiben sie alle Xsund und vergessen Sie den Humor nicht J.

Die Sprechstunden am Mittwoch und Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr finden unter den aktuellen Schutzbestimmungen statt.

Ich grüße Sie alle ganz herzlich!

Elisabeth Sendlhofer

SZ Hötting Mühlau, Stadtteilkoordinatorin

Verzichten und Hoffen

Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch (heuer 17.02.) und dauert bis zum Hochfest Ostern. Zieht man die Sonntage dieser Zeit ab, handelt es sich also um 40 Tage. Die Zahl 40 geht auf die Erzählung aus der Bibel zurück, in der Jesus selbst so lange in die Wüste geführt wurde (Mt 4,1-11). Die Zeit wird als Vorbereitung und Besinnung auf das Osterfest gesehen und geht traditionellerweise damit einher, dass auf Dinge verzichtet wird, die einem lieb sind. Am Ende dieses Weges steht Ostern als Fest der Hoffnung, welche für uns Christ*innen mit der Auferstehung Jesu über den Tod hinaus besteht und in unser Leben hineinwirkt.

Blickt man in das vergangene Jahr, prägt der Verzicht unseren Alltag nun schon viel mehr als 40 Tage. Wir verzichten auf Urlaub, Shoppingtage und unser Lieblingsessen im Restaurant. Wir verzichten aber auch darauf, unsere Freund*innen und Familien zu treffen und unser momentanes Leben ist beeinträchtigt von gesundheitlichen und finanziellen Sorgen. Wir warten schon alle sehnsüchtig, auf das „Fest“ am Ende dieser Krise. Auch die Hoffnung begleitet uns also schon von Anfang an. Viele von uns sind das Verzichten und sogar das Hoffen leid und der Weg scheint für Viele endlos zu sein… zu viele Hoffnungen auf Besserung wurden enttäuscht. Ich habe lange überlegt, welchen kraftspendenden Gedanken ich Ihnen in diese Fastenzeit mitgeben möchte – nun wird es mehr ein Wunsch: Verzagen Sie nicht und hoffen Sie weiter, auch wenn es in Zeiten wie diesen oft schwerfällt.

…Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann…

(Leo Tolstoi)

Seniorentreff Mühlau

Seniorentreff Mühlau           

Liebe geschätzte Mühlauer Senioren*innen!

Leider können wir den wöchentlichen Seniorentreff in der Dorfstube Mühlau derzeit noch nicht anbieten.

Die Sprechstunden am Mittwoch und Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr finden während des derzeitigen Lockdown bis Ende Jänner 2021 mit telefonischer Voranmeldung statt. Bitte melden Sie sich, wenn sie Hilfe benötigen!

Gedanken für den Jahresbeginn hat uns Frau Evelyn Gollenz von der Pfarre Mühlau zusammengestellt:

Neujahr – Vom guten Vorsatz und vom Scheitern

Das Jahr 2020 geht zu Ende, das Jahr 2021 beginnt… Trotz des sehr speziellen Jahres und der vielen Dinge, die anders sind als normalerweise, bleibt eines gleich: die Neujahrsvorsätze. Ein wenig abnehmen, mehr auf die Familie schauen oder endlich mit dem Rauchen aufhören… sie sind vielseitig und doch kennen wir sie alle. Und was wir mindestens genauso gut kennen, ist das Gefühl des Scheiterns, das Gefühl, es wieder einmal nicht geschafft zu haben. Oft geben wir dann sogar schon auf, bevor wir etwas versucht haben, um diesem Gefühl zu entkommen oder wir setzen uns gleich neue – härtere – Ziele um unser Scheitern auszugleichen. Es fällt schwer anzuerkennen, dass das Scheitern wohl zum Leben dazugehört und uns alle betrifft. Und es fällt vor allem schwer, mit dem ganz persönlichen Versagen umzugehen und verständnisvoll mit sich selbst zu sein. Denn wir sind oft selbst unsere strengsten Richter.

Blicken wir in die Bibel finden wir eine Reihe von Erzählungen, die von Umkehr und dem guten Willen sprechen und mindestens genauso viele, die vom Scheitern und von Sünden berichten. Jesus begegnet den scheiternden Menschen stets verständnisvoll, wenn er z.B. zu Petrus, der ihn leugnen wird, sagt: „Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.“ (Lk 22,23) Gleichzeitig fordert er auch auf, das Scheitern anderer nicht zu verurteilen, wie z.B. in der Stelle mit der Ehebrecherin (Joh 8,1-11). Dies alles zeigt uns aber auch, dass wir selbst scheitern dürfen und darauf vertrauen können, dass Gott auch uns liebevoll begegnet und seine Liebe auch andere dazu ermutigt, uns nicht zu verurteilen. Jetzt fehlt nur noch, dass wir uns auch selbst vergeben und liebevoll auf uns blicken. Damit wir es wagen können, uns auf neue Ziele einzulassen.

…Blicke liebevoll auf dich selbst…

Herzliche Grüße,

Elisabeth Sendlhofer
SZ Hötting Mühlau, Stadtteilkoordinatorin

Tel. +43 (0) 512 / 5331-7520,  Fax-DW 7599
Mobil +43 (0) 664 / 80093-7520
e.sendlhofer@isd.or.at
www.isd.or.at 

Seniorentreff Mühlau – November 2019

Senioren – Treff  –  November 2019, Sozialzentrum Mühlau, Mittwoch 14.30 bis 16.30, In der Dorfstube

Liebe Seniorinnen! Liebe Senioren!

Der November hat für unsere Mühlauer und Höttinger Senioren_innen wieder interessante gemeinsame Aktivitäten im Programm. Jede und Jeder ist herzlich willkommen, einfach einmal vorbeizuschauen.

„Hat Martini einen weißen Bart, dann wird der Winter lang und hart.“
Hundertj.KalenderGemeinsam mit der Pfarre Mühlau gibt es auch einen Fahrtdienst zu den Treffen.

06.11.2019   Gemeinsamer Törggeleausflug nach Eben am Achensee

13.11.2019   Leichtes Seniorenturnen mit Anneliese Lechenbauer

20.11.2019   Gemeinsamer Nachmittag „Herbstliche Bastelei“ mit Pardeller Mirtis

27.11.2019   Mit Humor und Konzentration lösen wir so manche kniffelige Aufgabe…

Gedächtnistraining mit Anneliese Lechenbauer.

Ich freue mich auf einen Besuch und wünsche Ihnen allen einen schönen November!

Ihre Elisabeth mit Team

Sozialzentrum Hötting Mühlau, Hauptplatz 2
6020 Innsbruck, Tel.: 5331 7520
Stadtteilkoordinatorin: E. Sendlhofer
Beratungszeiten: MI, DO 10:00 – 12:00